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Die Geschichte des Heizkraftwerks

2016

Erneuerung der Zentralwarte

2015

Inbetriebnahme Schnelldampferzeuger Kessel 7 und Koppelwärmetauscher 7

2014

Das Heizkraftwerk Römerbrücke feiert 50-jähriges Bestehen, Beleuchtung des Schornsteins mit modernen LED-Scheinwerfern

2013

Der TÜV zertifiziert das Heizkraftwerk erneut für sein Umweltmanagement- und für sein Arbeitssicherheitsmanagementsystem. Die Prozesse im Heizkraftwerk erfüllen die Normen voll.

2012

Bau einer neuen Heizzentrale durch den Austausch der über 40 Jahre alten Wärmetauscher gegen moderne und effizientere Wärmetauscher.

2011

Das Heizkraftwerk Römerbrücke wird in die
Energie SaarLorLux integriert. Inbetriebnahme der neuen Dampfturbine DT3 mit 34,6 MWel.

2008

30 Millionen Euro Investition in eine neue Dampfturbine, die die über 40 Jahre alte Spitzenlastturbine ersetzt. Mit einer Steigerung der Leistung von über 50 % trägt sie dazu bei, das Kraftwerk noch effizienter und umweltfreundlicher zu machen.

2007

Mit den Zertifizierungen OHSAS 18001 und DIN/ISO 14001 bestätigt der TÜV Saarland, dass das Unternehmen seinen Mitarbeitern ein überdurchschnittliches Maß an Arbeitssicherheit bietet und das Kraftwerk umweltfreundlich betreibt. OHSAS gilt international als höchster Standard im Arbeitsschutz.

2005

Die neu gegründete GDF SUEZ Saarland GmbH übernimmt die Betriebsführung des Kraftwerks. Nach einer Umbauphase von eineinhalb Jahren wird die neue Gasturbine eingeweiht.

2004

GDF SUEZ Energie Deutschland investiert 40 Millionen Euro in eine leistungsfähige und umweltfreundliche Gasturbine.

1989

Die Anlage wird zum modernsten Heizkraftwerk mit zirkulierender Wirbelschichtfeuerung auf heimischer Ballastkohle. Die Wirbelschichtanlage liefert 56 Megawatt Strom und 85 Megawatt Wärme in Kraft-Wärme-Kopplung.

Das renommierte amerikanische Fachmagazin Power zeichnet das Kraftwerk mit dem Umweltpreis aus, für das Bundesbauministerium ist es „zukunftsweisende Industriearchitektur“.

1974-75

Eine kombinierte Gas- und Dampfturbine kommt zur Anlage hinzu, ein Heizkraftwerk mit 43 Megawatt elektrischer Leistung und bis zu 53 Megawatt Wärmeauskopplung.

1967

Erstmalig wird eine 20-Megawatt-Spitzenlastturbine zur Stromerzeugung eingesetzt. Es ist die Geburtsstunde der Kraft-Wärme-Kopplung in Saarbrücken.

1964

Für das neu entstandene Wohngebiet Eschberg geht zunächst ein Heizwerk zur Fernwärmeerzeugung in Betrieb.